Chemnitzer Linux-Tage 2011, Anreise und Tag 1

Sonntag vormittag, Zeit für den obligatorischen Rückblick auf die Anreise und den ersten Tag der Chemnitzer Linux-Tage 2011.

Los ging es wie geplant gegen 12 Uhr, allerdings leider nicht am ersten Bus-Startort am Staufenplatz in Düsseldorf, sondern in Krefeld. Das mit dem „pünktlich losfahren“ muss ich dann doch nochmal üben… Am Staufenplatz dann erstmal eine äußerst positive Überraschung. Unser diesjähriger Bus bietet richtig viel Platz: Breite Sitze (nur 3 pro Reihe!) und so viel Beinfreiheit, dass kleinere Mitreisende nichtmal an die Fußstützen kamen 🙂

Mit „etwas“ Verspätung startete der FSFE-Freedom-Tours-Bus Richtung Chemnitz. Das Einladen der weiteren Fahrgäste am FSFE-Büro und am Essener Hauptbahnhof lief auch problemlos. Und in Soest waren wir schon wieder voll im Plan. Mit der obligatorischen Pause am Burger King war denn auch die „Busbesatzung“ vollständig. Bester Laune, mit guten Gesprächen, viel Lachen und ein paar Spielchen ging es Richtung Chemnitz. Mit der Ankunft um 21 Uhr war dann auch noch genug Zeit, um den Abend locker ausklingen zu lassen.

So schon voll auf die CLT eingestimmt, startete ich voller Elan in die Veranstaltung am Samstag – nur um zu merken, dass ich irgendwie völlig platt war. Warum? Hmm, im Nachhinein muss ich sagen, dass ich bei der Busfahrt voll „unter Strom“ stand. Ich hatte das ganze ja organisiert und wollte einfach, dass sich alle wohlfühlen. Das war auch so, aber ich hatte halt Samstag vormittag meinen Durchhänger. Aber dann kamen sie alle, die vielen netten Leute, die ich immer wieder auf diesen Events sehe, auf die ich mich freue und die ein wichtiger Grund sind, warum mir Events so wichtig sind.

Und dann war da ja auch noch das „identi.ca-User-Treffen“. Eine Gelegenheit, Leute zu treffen, die man sonst einfach „nur“ liest. Jetzt gibt es zu Namen und Avataren auch echte Menschen 🙂

Was habe ich sonst gemacht?

Und dann war der Tag auch schon wieder rum. Jedenfalls fast. Es folgte ja noch die Linux-Nacht im Mensa-Treff. Nett zusammensitzen, quatschen, Kicker spielen, Pizza-Proxy nutzen, neue Leute kennenlernen, „alte“ Leute wiedertreffen. Irgendwie war es plötzlich spät und der Bus stand vor der Tür, um uns zurück zum Hotel zu bringen.

Schön war er, der erste Tag!

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